Montag, 7. Dezember 2015

Konsumauszeit (4) - Fazit und unser Adventskalender

Bei Svenja lief im November eine Konsumauszeit, der ich mich angeschlossen hatte. Einen Monat lang wird nichts Neues gekauft - ausgenommen sind: Lebensmittel, Drogerie-/Haushaltsartikel (nur wenn vorheriges Produkt aufgebraucht ist), Ausflüge und Aktivitäten. Hier könnt ihr die Anfänge nachlesen. Das Fazit der ersten Woche von mir gibt es hier und der zweiten Woche hier.

Ausnahmen müssen sein!
Die dritte Woche verlief sehr unspektakulär, in der vierten Woche jedoch bin ich wieder ein paar Mal (drei Mal, um genau zu sein) schwach geworden. Ich habe zwar nur Dinge gekauft, die ich wirklich brauchte - und sie um eine Woche aufzuschieben um die Challenge zu umgehen, erschien mir sinnlos - aber doch hat mit das irgendwie gezeigt, dass ich meinen Konsum zwar stark reduzieren kann (und das auch schon tue), aber Ausnahmen müssen sein. Besonders mit zwei Kindern. Irgendwas ist immer... So hat der Große jetzt einen neuen Kindersitz in der nächsten Größe und auch mein Steuerprogramm für nächstes Jahr habe ich schon hier liegen.

Gebraucht kaufen
Mir hat es Spaß gemacht, einen Monat lang noch ein bisschen mehr auf seine Ausgaben zu achten. Mir ist aber auch klar, dass ich doch immer wieder Dinge kaufen muss und auch will - besonders für die Kinder. Nach wie vor versuche ich ersteinmal die Sachen gebraucht zu bekommen und wenn das nicht geht - dann eben neu. Mit ein bisschen Planung, Glück und vorrausschauendem Denken bekommt man aber zum Glück wirklich sehr vieles gebraucht.

Adventskalender
Im November einen Adventskalender zu füllen ohne neue Dinge - das hat zum Glück sehr gut geklappt. Die Säckchen sind ja ein Familienerbstück sozusagen - meine Mama hat sie für mich vor über 25 Jahren genäht. In den Säckchen habe ich dieses Jahr vor allem Bastelsachen gefüllt und das ein oder andere Pixi-Heft, die ich über das Jahr auf Flohmärkten ergattert hatte. Bis jetzt hat sich der Große über jedes Säckchen gefreut <3 Und gebastelt wird hier grade so viel wie seit langem nicht mehr... Das macht Spaß!

Freitag, 20. November 2015

Hexagon-Liebe... und was daraus geworden ist


Vor längerem habe ich euch von meiner entdeckten Hexagon-Liebe erzählt. Ich habe die Hexagone mit der Hand nach der English Paper Piercing Methode aus bunten Stoffresten genäht, das macht richtig Spaß, hab ich festgestellt. Das hätte ich vorher nie gedacht, aber die Handnäherei hat wirklich viele Vorteile besonders im Sommer: Im Garten (ohne Strom) sitzen und nähen - kein Problem! Schon lange lag das Projekt halb fertig hier herum und endlich endlich endlich habe ich mich letzte Woche mal wieder an die Nähmaschine gesetzt und es ganz fertig gemacht <3


Mein - zugegebenermaßen recht überschaubares - Projekt ist beendet, eine Tasche aus Hexagonen. Dafür hat man nicht allzu viele gebraucht (30 um genau zu sein) und ich wollte das Ganze ja auch erst mal ausprobieren, Geduld und so ist ja jetzt nicht grade meine Stärke. So und nun? Test bestanden :-) Der Große hat sie gleich in sein Kinderzimmer geschleppt zum Spielen, aber davor habe ich zum Glück noch ein paar Fotos machen können.


Das nächste Hexagon-Projekt ist auch schon in Planung: ein Kissen für die Kuschelecke im Kinderzimmer, da fehlen nämlich noch ein paar. Ich bin gespannt in wie viel Jahren Monaten Wochen das fertig ist... ich bin dann mal wieder am Nähen :-)

Dienstag, 17. November 2015

Konsumauszeit (3)

Bei Svenja läuft zur Zeit eine Konsumauszeit, der ich mich angeschlossen habe. Den November über wird nichts Neues gekauft - ausgenommen sind: Lebensmittel, Drogerie-/Haushaltsartikel (nur wenn vorheriges Produkt aufgebraucht ist), Ausflüge und Aktivitäten. Hier könnt ihr die Anfänge nachlesen. Das Fazit der ersten Woche von mir gibt es hier.

Ausnahme - doch warum?
Die zweite Woche hat klar gezeigt: Ausnahmen müssen irgendwie sein! Nachdem ich eigentlich nur kurz im Sozialladen war um meine aussortierten Kinderklamotten abzugeben, bin ich noch so durchgeschlendert und habe diese Teller entdeckt! Es war Liebe auf den ersten Blick (selten bei mir), die musste ich einfach für meine Kinder haben, und so wanderten sie in den Einkaufskorb. Mit 1 € bzw 1,50 € pro Stück echt vertretbar - zumal sie ja schon gebraucht waren - aber doch gegen die Regeln.


Brauch ich das?
Brauche ich diese Kinderteller wirklich? Sicher nicht! Werde ich mich oft an ihnen erfreuen, wenn ich (oder meine Kinder) sie benutzen? Ja bestimmt.
Bei Second-Hand-Sachen fällt mir das Verzichten immer irgendwie schwerer als bei "neuen" Sachen. Ich denke immer: so eine Gelegenheit hat man selten oder vielleicht sogar nie wieder. Und irgendwie ist das ja auch so. Wenn man etwas ganz spezielles gebraucht sucht, findet man es fast nicht. Und wenn man nichts sucht, findet man vieles. Verzwickte Situation immer.
Wie lange ich vor diesen Tellern stand... Brauche ich das wirklich? EIGENTLICH wollte ich ja nichts kaufen im November! Hm, aber die sind doch soooo süß...

Jedenfalls habe ich mich dafür entschieden und - bis jetzt - auch noch nicht ernsthaft bereut. Ich bin gespannt, was die letzten zwei Wochen noch so bringen!

Montag, 9. November 2015

Konsumauszeit (2)

Bei Svenja läuft zur Zeit eine Konsumauszeit, der ich mich angeschlossen habe. Den November über wird nichts Neues gekauft - ausgenommen sind: Lebensmittel, Drogerie-/Haushaltsartikel (nur wenn vorheriges Produkt aufgebraucht ist), Ausflüge und Aktivitäten. Hier könnt ihr die Anfänge nachlesen.

Geschenk für einen Geburtstag
Die erste Woche ist rum und es hat bis jetzt eigentlich (fast) alles ganz gut geklappt. Ich war auf einem Geburtstag eingeladen und da die Gastgeberin eine absolute Teeliebhaberin ist, bekam sie Tee aus dem Bioladen. So etwas verschenke ich gerne, das braucht sich auf.

Kinderkleidung
Von meiner Ausnahmeregel - gebrauchte Kinderkleidung ist okay - habe ich auch gebrauch gemacht. Für den kleinen habe ich 2 Hosen und ein Oberteil gekauft, eine Hose und das Oberteil sogar aus Bio-Baumwolle. Außerdem habe ich -außerplanmäßig- auf dem Flohmarkt eine Hörspiel-CD gekauft, die mir wirklich vieles erleichtert. Bis jetzt hört der Große zum Einschlafen immer ein Hörspiel von "Pääddersen" (wie er sagt), dass wir uns aus der Bücherei ausgeliehen haben. Allerdings müssen wir das ja alle zwei Wochen zurück geben, zum Bedauern des Großen. Endlich hat er eine CD, die er sich woooochenlang (wenn er denn möchte) anhören kann. Darüber hat er sich sehr gefreut :-)


Alles in allem sehr unspäktakulär hier. Ich bin gespannt, was der Monat sonst noch so bringt...

Montag, 2. November 2015

Konsumauszeit

Als ich vor einigen Tagen bei Svenja von der Konsumauszeit gelesen hatte, dachte ich erst, das ist eine super Idee, das wollte ich schon immer mal machen. Dann schlichen sich Zweifel ein: Konsumauszeit? Bald ist ja Weihnachten, hm, einen Adventskalender solls auch geben, hm, und überhaupt...

Entscheidung!
Nach längerem Nachdenken habe ich mich jetzt aber doch entschlossen dabei zu sein, denn ich mag Challenges :-)
Die Regeln sind ganz einfach:
  • 30 Tage lang nichts Neues kaufen
  • ausgenommen sind: Lebensmittel, Drogerie-/Haushaltsartikel (nur wenn vorheriges Produkt aufgebraucht ist), Ausflüge und Aktivitäten
  • Wenn etwas Wichtiges kaputt geht: erst reparieren, ansonsten ersetzen (wenn möglich gebraucht)
  • Leihen und Tauschen sind nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich erwünscht!
Shoppen?
Ich geh (zum Glück!) eher selten bis fast gar nicht shoppen, aber im Internet gucke ich dann doch öfters mal, ob sich nicht das eine oder andere finden lässt. Da wir uns im November eh vorgenommen haben, unsere Ausgaben ein bisschen mehr im Blick zu haben, passt das also perfekt.

Ausnahmen?!
Ich habe ein paar Sachen auf meiner Liste, die ich im November noch besorgen muss, und ich hoffe, dass es alles klappt ohne richtig Neues zu kaufen. Der Kleine wechselt grade (schonwieder!) die Kleidergröße und braucht noch ein paar Teile und auch der Große steht wieder kurz vor einem Größenwechsel. Da ich aber vier Flohmärkte in den nächsten drei Wochen auf meinem Plan habe, hoffe ich dort alles Notwendige zu bekommen (ich bin zuversichtlich!). Das ist also ein bisschen meine "Sonderregel": Gebrauchte (und wirklich benötigte!) Kinderkleidung vom Flohmarkt ist okay.

Weihnachtsgeschenke
Die Geschenke zu Weihnachen besorge ich äußerst ungern auf den letzten Drücker, also eigentlich auch spätestens im November (oder allerspätestens Anfang Dezember). Einige Dinge habe ich für die Kinder schon zu Hause (bis auf eine Kleinigkeit alle gebraucht gekauft, das stört die Kinder eh nicht). Mal schauen, ob ich noch was vergessen habe - da habe ich grade keinen Überblick. Für die Familie ist auch schon alles vorbereitet, da schenken wir aber nur Kleinigkeiten. Dieses Jahr gibt es Quittenmarmelde für alle, gekocht mit der Unterstützung des Großen.

Adventskalender
Der Adventskalender muss auch noch vorbereitet werden, aber auch das halte ich für machbar. Ich habe vor ihn mit Bastelsachen zu füllen, das Basteln steht hier nämlich grade ganz hoch im Kurs. Beim letzten Besuch des Möbelschweden habe ich dafür schon eine Packung Stempelstifte gekauft (im Nachhinein ärgere ich mich - aber okay) und vieles haben wir noch zu Hause (Stanzer, Stempel, buntes Klebeband aus meinem Fundus; Aufkleber, die vom Geburtstag im Sommer noch über sind - ich muss mal ein bisschen auf die Suche gehen).

Je länger ich darüber nachdenke, desto zuversichtlicher bin ich, dass ich das schaffe. Ich bin sehr gespannt auf die Zeit und auch auf die Erfahrungen der Anderen :-)

Seid ihr auch bei der Konsumauszeit dabei?

Sonntag, 13. September 2015

Den Spätsommer einfangen - Holunder-Gelee


Den Spätsommer einfangen, das geht sehr gut mit Holunder-Gelee. Die kleinen schwarzen Beeren stehen bei mir irgendwie für die letzten warmen Sonnenstrahlen und gleichzeitig für den nahenden Herbst. Die (Haupt-) Erntezeit im Garten hat bereits begonnen, so langsam kann man sich auf kältere und dunklere Tage einstellen.


Sammeln
Ich mag das Sammeln der Beeren in der Natur, bei uns im Feld hinterm Haus oder wie diesjahr bei den Schwiegereltern. Da wachsen am Fluß soooo unendlich viele dieser tollen Beeren, dass unser prall gefüllter Eimer nicht einmal auffällt.


Verarbeiten
Dann beginnt das langwierige Entfernen der grünen Stengel, bis nur noch die schwarzen Beeren übrigbleiben. "Mama, warum hast du dir die Finger alle angemalt?" meinte mein Großer danach. Nach einer Runde im Kochtopf werden sie entsaftet und dann weiterverarbeitet.


Das Ergebnis
Dieses Jahr habe ich einige Gläser Holunder-Gelee zum Verschenken gemacht und auch noch einige Gläser für uns. Ich esse den Gelee so gerne im Jogurt oder im Salatdressing, oder eben klassisch aufs Brot. Dann denke ich an die schönen Spätsommertage zurück... und freue mich auf die Zeit, wenn die Tage wieder länger werden!

PS: Achja, für den Gelee habe ich die beiden Packungen Gelierzucker der Challenge aufgebraucht. Es ist nichts mehr übrig, ich habs geschafft :-)

Dienstag, 8. September 2015

Unser Sommer 2015 - schön wars!

Die letzte Zeit war es (ungeplant) etwas ruhiger hier, ich hoffe das ändert sich bald wieder! Wir haben den Sommer in vollen Zügen genossen :-) Wenn ihr uns gerne etwas im Alltag verfolgen wollt, könnt ihr ja mal bei Instagram vorbeigucken, da bin ich in letzter Zeit recht regelmäßig online...






Wir haben...
den Geburtstag des Großen gefeiert
viel Gemüse geerntet
häufig Matschsuppe gekocht
oder einfach faul im neuen Sandkasten gesessen
oder auch am See gefaulenzt

Sommer 2015 du warst schön!

Freitag, 7. August 2015

Fazit der Brauch es auf-Challange

"Offiziell" ist sie ja schon länger vorbei und nun komme ich endlich dazu ein kleines Fazit zu schreiben. Es ging ja darum, sich aus seinen Lebensmittelvorräten einige Dinge rauszusuchen, die ansonsten warscheinlich noch Monate dort liegen würden und am Ende vielleicht nicht mehr genießbar sind, und sie innerhalb von zwei Wochen aufzubrauchen. Seitdem ersten Beitrag hat sich einiges getan hier, ein kleines Update gabs schonmal zwischendrin. Nun also eine finale Zusammenfassung.

So sah das Ganze am Anfang aus

Ich habe es tatsächlich geschafft alle Lebensmittel (außer dem Gelierzucker - den habe ich bis zur Holunder-Saison aufgeschoben) aufzubrauchen. Das hat mich sehr gefreut!

Linsensalat

Pralinen: ganz schnell genascht :-)
Mikrowellen-Popcorn: leider etwas verbrannt :-( die "Guten" habe ich alle aufgegessen - und mir vorgenommen, das nie wieder zu kaufen. War nicht wirklich lecker...
Kokosraspel: die waren am schwierigsten zu verbrauchen, sie sind im Kokos-Nuss-Riegel (suuuperlecker!!!) und in einem Schokokuchen gelandet
2 x Gelierzucker: zurückgestellt bis zur Holunder-Saison (momentan gibts kaum Obst aus dem Garten, das sich eignen würde) aufgebraucht!

gehobelte Mandeln: Sind über dem Joghurt gelandet - war lecker :-)
Berglinsen: wurden zu einem sommerlichen Linsensalat - war superlecker!
Rosinen: als Snack augegessen - hauptsächlich vom kleinen Mann

Kokos-Nuss-Riegel oder besser Bällchen 

Ein großes Dankeschön nochmal an Svenja, mir hat die Challenge viel Spaß gemacht! Sie hat mir gezeigt, dass ich öfters mal meine Vorräte durchgucken sollte, damit vor allem die eher selten gegessenen Lebensmittel nicht schlecht werden. Keine Vorräte im Haus zu haben, ist für mich keine Lösung, aber eben doch nur von Dingen, die ich auch regelmäßig esse.

Schokokuchen mit Kokos - zum Geburtstag des Großen

Wie handhabt ihr das mit den Vorräten? Guckt ihr das auch regelmäßig durch und braucht sie dann auf?

Samstag, 25. Juli 2015

plastic free july - Käse verpackungsfrei

Die Aktion des plastikfreien Juli habe ich letztes Jahr schon ein wenig mitverfolgt und auch dieses Jahr findet er wieder statt: Plastic free july! Es geht darum im Juli (oder auch nur eine Woche oder einen Tag oder wie lang man eben möchte) auf Einweg-Plastik zu verzichten, besonders auf die vier Hauptkomponenten: Tüten, Coffee to go – Becher, Strohhalme und Plastikflaschen.


Herrausforderung
Ich mag Erfahrungsberichte zu solchen Aktionen immer sehr gerne, geben sie doch viele kleine Anregungen, was man wie ersetzen könnte und sie regen zum Nachdenken an. Kaffeebecher und Plastikflaschen sind beispielsweise für mich überhaupt kein Problem "wegzulassen", also das verwende ich eh nahezu nie. Bei Strohhalmen ist es schon ein bisschen schwieriger (der kleine Mann liebt sie), und bei Plastiktüten als Mülltüten fällt es mir teilweise sehr schwer. Jetzt ist der Juli schon fast rum, aber ich möchte trotzdem noch ein paar Zeilen zu dieser Aktion schreiben, besonders zum Verpackungsmüll.

Unser Plastikmüll
Wenn ich unseren Plastikmüll betrachte, dann besteht er hauptsächlich aus Verpackungen von Käse und Müsli. Beides wird hier sehr viel gegessen, beides macht viel Müll. Früher war es noch viel viel mehr, aber durch unsere Biokiste hat sich schon viel reduziert und auch dadurch, dass wir Milchprodukte und Säfte in Pfandflaschen und -gläsern kaufen. Manchmal bin ich froh, dass sich das schon so sehr verbessert hat, manchmal denke ich aber, da geht noch mehr.



Einkaufen auf dem Markt - Verpackungsfrei!
Jetzt habe ich das Einkaufen auf dem Markt für mich entdeckt. Früher war ich ab und an mal auf dem Markt bei uns in der Stadt, der ist zwar wirklich schön groß, aber dahin zu kommen ist von uns am Stadtrand eine halbe Weltreise - gefühlt zumindest. Die Nachbarstadt hat aber auch einen ganz kleinen Markt immer donnerstags und da kann man in etwa einer halben Stunde hinlaufen. Das habe ich jetzt mal getestet und war sehr positiv überrascht! Es gibt einen wunderbaren Bio-Stand mit Käse und Milchprodukten von einem Hof nicht allzuweit entfernt. Es war kein Problem ein Stück Käse in meine Edelstahl-Box gepackt zu bekommen, da habe ich mich sehr gefreut. Und neben den klassischen Milchprodukten im Glas (Milch, Joghurt, Sahne) haben sie auch Quark (und Kefir) in Gläsern! Das ist wirklich klasse und hatte ich vorher noch nirgendwo gesehen.


Außerdem war da noch ein Stand mit griechichen Spezialitäten, also Oliven, diversen Cremes, Feta-Käse und anderem. Auch da war es überhaupt kein Problem meine Box zu nehmen anstatt einem Plastikschälchen! Das hat mich so gefreut, da werde ich sicherlich auch öfters einkaufen gehen. Käse ohne Verpackung - Perfekt!

Der Beitag wandert auch zur Linkparty von Maria über den plastik free july - danke fürs Sammeln :-)

Samstag, 18. Juli 2015

Graziela-Liebe - Flohmarktfund


Ich stehe ja total auf das Design von Graziela aus den 70ern <3 Zwar werden die Sachen mittlerweile wieder neu verkauft, aber wenn man auf dem Flohmarkt einen alten Schatz findet, dann freut mich das immer besonders! Diesmal habe ich Kinderbettwäsche gefunden und gleich zwei Stück. Groooooße Liebe hier!


Achja, ich bin jetzt auch unter die Instagram-Nutzer gegangen... wenn ihr Lust habt, könnt ihr mal drüben vorbeigucken, da freue ich mich. Zu sehen gibts ein paar Schnappschüsse aus dem Alltag und was mir grade so vor die (Handy-)Linse kommt.

Sonntag, 12. Juli 2015

Sommerfreuden (5)

Sommerfreuden...
das Abendessen aus dem Garten holen <3 und die unperfekten Stellen bewundern: "Mama, was hat die Gurke da?"


Mittwoch, 8. Juli 2015

kleines Update: Brauch es auf-Challenge

Die Brauch es auf-Challenge ist ja im vollen Gange - hier gehts zu meinem ersten Beitrag. Es geht darum, sich aus seinen Lebensmittelvorräten einige Dinge rauszusuchen, die ansonsten warscheinlich noch Monate dort liegen würden und am Ende vielleicht nicht mehr genießbar sind, und sie innerhalb von zwei Wochen aufzubrauchen. Seitdem ersten Beitrag hat sich schon ein bisschen was getan hier, deshalb wollte ich euch ein kleines Update geben.

Bei mir auf der Liste standen folgende Lebensmittel, die ich bald verbrauchen möchte:

Pralinen: die haben wir uns schon schmecken lassen, alle weg :-)

Mikrowellen-Popcorn: das steht noch hier, ich denke aber, das wird bald gegessen

Kokosraspel: Mein größtes Problem. Ich habe jetzt immerhin schon mal ein Rezept gefunden, das ich gerne probieren möchte: Kokos-Nuss-Riegel. Aber die ganze Packung brauche ich dafür nicht... da muss ich mir noch was einfallen lassen!

2 x Gelierzucker: Ich habe mir ja vorgenommen, dieses Jahr noch Holunderbeeren-Marmelade zu kochen. Das ist zwar innerhalb der zwei Wochen nicht machbar, aber grade haben wir nichts geeignetes im Garten (und ich habe wenig Zeit für sowas) - steht also noch aus!

gehobelte Mandeln: Sind über dem Joghurt gelandet - war lecker :-)

Berglinsen: daraus habe ich bei der Hitze einen sommerlichen Linsensalat gemacht mit Paprika und Tomaten und ein wenig Feta - war superlecker!

Rosinen: ein paar weniger sind es schon geworden, aber da ist immernoch was was übrig. Die Essen wir einfach so als Snack.


Erstmal noch vielen Dank an Svenja für die Idee und das Organisieren! Guckt mal bei ihr vorbei, sie hat eine schöne Liste gemacht, wer alles seine Lebensmittel aufbraucht. Ich bin gespannt, ob wir alles schaffen oder was genau übrigbleibt...

Montag, 6. Juli 2015

Freitag, 3. Juli 2015

Brauch es auf-Challenge

Letzte Woche hat Svenja zur Brauch es auf-Challenge aufgerufen und ich habe nun beschlossen, mich auch noch anzuschließen. Es geht darum, sich aus seinen Lebensmittelvorräten einige Dinge rauszusuchen, die ansonsten warscheinlich noch Monate dort liegen würden und am Ende vielleicht nicht mehr genießbar sind, und sie innerhalb von zwei Wochen aufzubrauchen. Diese Art von Lebensmittelverschwendung gilt es zu verhindern. Da ich eh mal wieder durch unsere Vorräte gucken wollte, passt die Challenge wunderbar!

Wir haben hier relativ viel Vorräte, aber eben hauptsächlich von Dingen, die wir regelmäßig essen. Ich mag es überhaupt nicht, wenn ich weiß, dass nichts essbares mehr da ist und ich erst umständlich einkaufen gehen muss. Daher haben wir unsere (haltbaren) Grundnahrungsmittel eigentlich immer im Haus. Diese werden auch regelmäßig aufgebraucht, da haben wir (für uns) ein ziemlich gutes System entwickelt.

Anders sieht es mit "außergewöhnlichen" Lebensmitteln aus, also Dingen, die man mal für ein Essen braucht, aber nicht regelmäßig verwendet. So was gibts hier leider auch und das ist ein Problem. Beim Durchgucken unserer Speisekammer habe ich folgende Dinge gefunden, die dort schon länger liegen und dringender mal wegmüssten...


Pralinen (MHD im Juli): Reste vom Geburtstag - das ist das geringste Problem :-) Aufgegessen!

Mikrowellen-Popcorn (schon länger abgelaufen, aber was soll daran schlecht sein?): das kommt aus einer Kauflaune heraus, noch eine Packung von drei ist übrig. Wird sicherlich aufgebraucht als Abendknabberei.

Kokosraspel (MHD im August): Tja, keine Ahnung was ich damit mache, irgendwelche Ideen? Die hatte ich für Kokosmakronen zu Weihnachten gekauft und dann doch nicht gebacken... da muss ich mir mal was überlegen...

2 x Gelierzucker (MHD Ende des Jahres): Der ist noch aus den letzten Jahren, als ich häufig mal spontan Marmelade gekocht habe. Momentan komme ich da aber grade so gar nicht zu... ich habe mir jetzt vorgenommen, dieses Jahr noch Holunderbeeren-Marmelade zu kochen. Das ist zwar innerhalb der zwei Wochen nicht machbar, aber grade haben wir nichts geeignetes im Garten (und ich habe wenig Zeit für sowas).

gehobelte Mandeln, Minirest: Auch noch von einer weihnachtlichen Backaktion. Ich frage mich, warum ich so ein Minirest aufgehoben habe und ihn nicht gleich damals mitverbraucht habe... der kommt mal übers Joghurt. Aufgegessen!

Berglinsen (Anfang 2014 schon abgelaufen, aber ich denke mal, die sind noch gut): Rote Linsen verwende ich regelmäßig, aber diese irgendwie nicht (wie man auch am MHD sieht - eieiei). Ich habe grade mal ein bisschen gegooglet und ich denke, die werden zu einem Linsensalat verarbeitet.
 Aufgegessen!

Rosinen: auch noch übrig vom Weihnachts-Backen. Die wird mein Sohn sicher einfach so essen, der mag Rosinen gerne. Ich ja eher nicht so.

Ich aktualisiere die Liste regelmäßig und bin mal gespannt, was am Ende immernoch übrig ist. Ein Hinweis übrigens noch, weil ichs wichtig finde: Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum! Bevor man ein Lebensmittel wegwirft, immer prüfen, ob es nicht doch noch genießbar ist.

Wie macht ihr das mit euren Vorräten? Und habt ihr einen Tip, was man mit so viel Kokosflocken machen kann?

Mittwoch, 1. Juli 2015

Puppen-Mitmacherei - 1 -

Bei der wunderbaren Caro gibt es wieder ein Sew-Along für eine (Waldorf-) Puppe. Vor zwei Jahren gab es eine solche Aktion auch schon - so lange ist das schon her? - und ich war damals mit Begeisterung dabei. Ich habe eine Puppe für meinen kleinen Mann genäht, die heute noch jede Nacht bei ihm im Bett mit schläft (mit der er allerdings sehr selten spielt). Da ja nun mein zweiter Sohn auf der Welt ist, ist die Gelegenheit passend für ihn auch eine solche Puppe zu nähen.


Heute beim ersten Treffen geht es um die Ideensammlung. Da mein alter Blog, auf dem ich damals die Aktion dokumentiert habe, nicht mehr online ist, dachte ich, ich schreibe nochmal einen Rückblick auf die letzte Aktion.

...vor zwei Jahren...

Anleitung
Ich habe das Buch "Spielzeug von Eltern selbst gemacht", da ist eine (grobe) Anleitung drinne und daran habe ich mich etwas langgehangelt. Ansonsten habe ich mich auf Tipps bzw. Anleitungen im Internet bezogen. Das war alles also eher improvisiert hier, ohne Ebook oder so :-) Ich hatte davor weder eine solche Puppe genäht, geschweige denn einen Kurs dazu besucht, es war also Lerning by doing. Und da diese Puppe nun zwei Jahre her ist - und ich seitdem nichts vergleichbares genäht habe - wird auch diesmal Improvisation alles sein :-)

Material
Ich hatte mir Puppentrikot bei Wollknoll gekauft, davon ist zum Glück auch noch ausreichend übrig.  Als Füllung hatte ich (etwas untraditionell) normale (Kissen-)Füllwatte verwenden, ich wollte das die Puppe einfach waschbar ist. Bei einem so kleinen Mann ist mir das wichtig und das werde ich auch diesmal wieder so machen.
Für die Haare hatte ich eine schöne Idee bei Jademond entdeckt: Wollfilz. Das gefällt mir zwar rückblickend nicht mehr ganz so gut, aber es ist doch sehr praktisch.

Es begann damals...

... mit dem Kopf, bei dem ich ziemlich geflucht habe :-) Jaja, improvisieren kann durchaus schwierig sein. Dafür, dass ich zwischenzeitlich nicht das Gefühl hatte, das das je was wird, bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden... ich habe ein ca. 20x20 cm großes Trikot-Stück mit Füllwatte zu einem Kopf geformt, so wie es in dem Buch beschrieben stand... dann den Kopf mit Garn geformt und mit einem Trikotstück überzogen.


Mit den Kopfnähten war ich nicht wirklich zufrieden, aber die verschwinden letztlich alle unter den Haaren/Mütze. Und noch etwas stand schnell fest: Meine Puppe wird ein Halstuch tragen, denn der Hals gefällt mir von hinten auch so gar nicht.
Aber alles in allem bin ich recht zufrieden mit meinem Kopf, auch wenn das alles sehr mäckelig klingt :-)

Der Körper


Das nächste Mal würde ich die Arme in den Körper nähen, nicht andersherum, damit man diese Naht in Brusthöhe nicht hat... ich hab das in meiner "Vorlage" sorum verstanden, macht aber im nachhinein wenig Sinn, finde ich. Nochmal auftrennen, dazu fehlt mir aber definitiv die Geduld und Lust. Dann ist es eben so. Da kommen ja auch Klamotten drüber, die man nicht allzu oft wechselt, denk ich :-)
Und die Beine sind etwas ungleich lang (sieht auf dem Foto aber schlimmer aus als in Natura)... ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin zufrieden :-)


Und so sah bzw. sieht das Ganze dann fertig aus. Darf ich vorstellen: Schorsch (oder auch einfach "die Puppe" von meinem Sohn genannt). Die Mütze hat meine Mutter gestrickt, der Rest der Klamotten ist von mir frei Schnauze genäht.


Ein Karo-Hemd in braun-weiß und eine beige Hose... bei den Klamotten habe ich es einfach, aber "männlich" gehalten. Ich großen und ganzen bin ich recht zufrieden mit der Puppe, auch wenn es kaum grade Nähte gibt und eigentlich alles improvisiert war - ist eben ein Einzelstück :-)


Ich hab mich so gefreut über diese Aktion, ansonsten hätte ich mich niemals an "so was" rangewagt... ein großes Dankeschön an Caro fürs Organisieren!

Deshalb bin ich auch dieses Mal wieder mit dabei (Edit: Leider hab ichs doch nicht geschafft... aber vielleicht das nächste Mal?), auch wenn es sicher bei mir ähnlich chaotisch und unperfekt wird wie beim letzten Mal. Aber ich finde das eine schöne Idee als Weihnachtsgeschenk für meinen zweiten Sohn - und mit Weihnachtsgeschenken kann man ja bekanntlich nie früh genug starten :-)

Ich denke meine jetztige Puppe wird der ersten recht ähnlich werden. Die Klamotten werden sicher anders (man soll sie ja auch unterscheiden können), aber der Körper wird nach der gleichen Vorlage genäht werden. Der einzige Punkt, wo ich noch überlege, sind die Haare (und ein eventuelle Mütze). Mal schauen, wie ich das löse...

Ich bin sehr gespannt auf die anderen Puppen und werde dann mal wieder stöbern gehen... Seit ihr auch (wieder) dabei?

Montag, 29. Juni 2015

Hallo Welt

Ein kurzes Hallo aus meiner kleinen Blogpause... Uns gehts gut, wir genießen grade die Zeit zu viert!


Aber allzulange wirds hier nicht mehr still sein, ab Juli gehts weiter! Da findet nämlich das erste Treffen der Puppenmitmacherei von den Naturkindern statt, bei der ich (wieder) mit dabei bin. Und ein paar andere Ideen hab ich auch schon, also bis ganz bald!

Donnerstag, 18. Juni 2015

Kinderküche selbst gebaut


Es begann im Februar mit einer Idee, die schon länger in meinem Kopf war. Der kleine Mann sollte eine Spielküche bekommen, eine selbstgebaute. Ich zeichnete also einen Plan, wie ich mir das ganze so vorstellte: relativ klein sollte sie sein, auf Basis eines normalen Stuhls, schlicht und nicht allzu überladen, und doch sollten alle seine Küchenutensilien reinpassen. Ein Stuhl war schnell gefunden und so konnte es losgehen!


Das Grundgerüst: ein Stuhl
So sah der Stuhl vorher aus, ganz einfach aus unbehandeltem Fichtenholz - ein Fundgruben-Schnäppchen aus dem großen schwedischen Möbelhaus, weil mir die Alternativen alle nicht gefallen haben.

Los gehts
Zuerst einmal habe ich den Stuhl mit einer farblosen Lasur eingepinselt, damit das Holz etwas wiederstandsfähiger wurde. Und dann ging es auch schon los mit den Umbauarbeiten: Wir haben unten zwischen die Beinstreben ein Brett geschraubt, als Ablage für die "Lebensmittel", und ein Brett oben an die Stuhllehne (um diese zu vergrößern) zusammen mit einem kleinen Holzregal für die Teller und co. Auf der Sitzfläche haben wir zwei Kochplatten aufgeklebt (CDs) und dazu zwei Drehschalter festgeschraubt (alte Möbelknöpfe), einen alten Wasserhahn (Spende vom Opa - dankeschön) angebracht und ein Loch für das Spülbecken ausgesägt.


Der kleine Mann hat dabei natürlich immer sehr fleißig geholfen und war im absoluten Bauhimmel. Wie er sich die ganze Zeit gefreut hat, das ist wirklich zu süß!


Egal ob Schrauben oder Hämmern, alles musste er "selba machn" oder zumindest helfen!


Und weil er Haken so toll findet, haben wir seitlich noch eine Hakenleiste angebracht, so kann die Spülbürste und auch die Töpfe und ähnliches richtig schön hängen.


Mittlerweile steht die Küche - nach der letzten Umräumaktion - auch endlich am richtigen Platz im Kinderzimmer, so dass ich sie euch endlich fertig zeigen kann...


Die dunkelbraunen Tellerchen oben sind ein Erbstück meiner Oma. Sie standen schon ewig hier im Schrank und nie wusste ich, wofür ich sie verwenden sollte... nun haben sie den perfekten Platz gefunden!
Die Spülschüssel ist übrigens eine ganz normale Müslischale aus Porzellan. Das Spülen fand der kleine Mann am Anfang sogar noch besser als das Kochen in dieser Küche. Das hat sich mittlerweile aber geändert...



Ablage unten
Für die Lebensmittel ist der Platz unten auf dem Brett ideal. Wir haben sowieso nicht allzuviel Holzgemüse und co, hauptsächlich kocht der kleine Mann mit Kastanien und Steinen (in der grünen Tasche).


Haben eure Kinder auch eine Spielküche? Wenn ja, selbstgemacht? Ich bin ja immernoch für Ideen offen um sie zu erweitern... auf der linken Seite könnte man noch was dranschrauben...

Dieses Upcycling-Projekt wandert zum Upcycling-Dienstag und auch zu EiNab!

Freitag, 12. Juni 2015

Sommerfreuden (3)

Sommerfreuden...
wenn wir vom Wohnzimmer aus den Storch beobachten können <3 Ein Vorzeichen? Es bleibt spannend...


Störche sind bei uns sehr selten. Letztes Jahr gab es hier die ersten Sichtungen seit 60 (!) Jahren. Umso mehr freuen wir uns, dass sie dieses Jahr wieder gekommen sind.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Sommerfreuden (2)

Sommerfreuden...
Wenn der Bauer in sichtweite mit dem Traktor die Wiese mäht und dann auch täglich wiederkommt zum Heuwenden <3 Es gibt immer was zu entdecken!


Montag, 8. Juni 2015

Hexagon-Liebe



Hätte mir jemand erzählt, dass ich neuerdings dem Hand-Nähen verfallen bin, hätte ich ihn bis vor kurzem für verrückt erklärt. Bevor ich eine Nähmschine hatte, habe ich das mal probiert und fand es - ehrlich gesagt - schrecklich. Das dauerte mir zu lange und meine Nähte waren alle krumm und schief. Letztens habe ich bei Franzi aber von ihrer Hexagon-Liebe gelesen - danke an dieser Stelle auch nochmal für den schönen Stofftausch - und ich war fasziniert. Das hat mir so gut gefallen, dass ich es gleich mal ausprobiert habe...


Ich habe mir eine Hexagon-Schablone gebastelt, viele davon aus (Schmier-)Papier ausgeschnitten und dann mit Stoff ummantelt. Wie das genau funktioniert, könnt ihr hier nachlesen. Das ganze nennt sich English Paper Piercing und ist eine Patchwork-Methode, die man nur von Hand nähen kann. Und was soll ich sagen, es macht richtig viel Spaß! Ich bin hier grade fleißig am heften und zusammennähen, alles eben von Hand. Das ist die ideale Verwendung für kleine Stoffreste, die sonst oft im Müll landen. Ich kann gar nicht mehr verstehen, wieso ich das früher nicht mochte...


Dabei hat das von-Hand-Nähen grade im Sommer so viele Vorteile: man kann das nämlich auch auf der Terasse machen (ohne dazu die Nähmaschine durch die Gegend zu schleppen), immer wieder ein kleines Stückchen. Und so hat man ganz schnell eine schöne Fläche zusammen.

Habt ihr euch auch schonmal an solchen Hexagonen (oder ähnlichem) probiert?

Samstag, 6. Juni 2015

Sommerfreuden (1)

Sommerfreuden...
Wenn man feststellt, dass der Obstvorrat ganz schön geschrumpft ist, kann man auch einfach in den Garten gehen und neues holen <3
Eine große Freude hier momentan, ganz frische Erdbeeren aus dem Garten!