Donnerstag, 30. April 2015

Ausprobiert: Frischkäse aus Joghurt

Von der wunderbaren Blog-Aktion EiNab habe ich euch ja schon hier bei meinen Upcycling-Pflanzschildchen berichtet, nun habe ich mich von den Beiträgen der anderen inspirieren lassen. Genauer gesagt von Zora und ihrem 2 Minuten Käse.

Frischkäse immer in Plastik
Mich stört es schon länger, dass man Frischkäse - etwas war wir hier häufig essen - nur in diesen kleinen Plastikschälchen zu kaufen bekommt. Ihn selbst zu machen, das stand schon länger auf meiner zu-Ausprobieren-Liste. Bis jetzt hatte ich immer nur welchen gesehen, den man mit Buttermilch macht (oder mit Lab - da habe ich mich noch nicht rangetraut) und diese findet man hier bei uns nur ganz selten in Glasflaschen. Zoras Käse kommt aber ohne aus, als Zutaten braucht man nur Joghurt und nach Wunsch Salz oder andere Gewürze. Perfekt, denn Joghurt hatte ich noch da und so hab ich es kurzentschlossen einfach mal probiert.


So hab ich es gemacht
Den Joghurt, bei meinem Versuch etwa ein halbes Glas, habe ich über Nacht in einer Mulltuch-Sieb Konstruktion abtropfen lassen. Etwas Salz dazu und fertig ist der Käse. Die Konsistenz kommt an gekauften Frischkäse ran, allerdings habe ich den "Fehler" gemacht, fettarmen Joghurt für den Käse zu nehmen. Ich finde das schmeckt man und mit vollfettem stelle ich mir das deutlich leckerer und auch cremiger im Geschmack vor. Aber auch so schmeckt der Frischkäse gut - vorallem wenn man ihn mit noch anderen Dingen kombiniert. Gestern gabs Frischkäsebrot mit Kresse und Alfalfa-Sprossen - Lecker!


Habt ihr auch schonmal Frischkäse selbstgemacht?

Update im Mai 2015: Nun habe ich es auch mit 3,8%igem Joghurt versucht und ich muss sagen: besser. Aber leider nicht perfekt. Mich stört so ein bisschen der Joghurt-Geschmack - jaja- woher der wohl kommt ;-) - und es fehlt etwas der eigentliche Frischkäse-Geschmack. Ich glaube, da werde ich nochmal etwas rumprobieren...

Dienstag, 21. April 2015

Hier so



Die Tulpen sind schon fast verblüht...


die Fliederblüten schon zu erkennen...


der Apfelbaum lässt auf eine reiche Ernte hoffen...


die Hummeln sind fleißig unterwegs...


So sieht das aus hier im Garten.


Momentan ist es ein wenig ruhiger hier... mein Freund hat Urlaub und wir verbringen unsere Tage draußen. Erst haben wir die Schwiegereltern besucht und es uns da gut gehen lassen, jetzt wird bei uns im Garten gewerkelt. Die Kartoffeln sind gesetzt und viele, viele Pflänzchen warten in ihren Pötten hier drinne auf die Eisheiligen, so dass sie endlich raus können. Und ganz oft sitzen wir in der Sonne und freuen uns einfach. An allem.


Und bei euch so?

Donnerstag, 16. April 2015

Bärlauch-Liebe

Es ist wieder Bärlauch-Zeit! Momentan kann man ihn wieder frisch kaufen oder sammeln - oder man hat ihn im Garten, so wie ich <3


Bärlauch im Garten
Es gibt in unserem Garten ganz hinten ein kleines Eck, dass außer im April sehr wenig Beachtung findet. Momentan dafür umso mehr, es ist quasi mein Lieblingseck: Dort wächst Bärlauch bei uns :-) Das ist so genial dieses Kraut im Garten zu haben und es nicht aufwendig im Wald suchen zu müssen! Den hat meine Oma vor vielen vielen Jahren mal dahin gepflanzt und scheinbar gefällt es ihm dort.


Bärlauch Pesto - ein Traum!
Ich mag den Bärlauch gerne einfach so frisch aufs Butterbrot - hmjammm! - oder aber als Pesto. Davon mache ich immer gleich einiges auf Vorrat, das wird dann eingefroren für später. Supereinfach und trotzdem so lecker! Ich versuche euch mal das Rezept aufzuschreiben, bloß Mengenangaben sind hier sehr Pi mal Daumen.

Alles, was ihr für Bärlauch-Pesto so braucht:
*Bärlauch (so eine Hand voll)
*Öl (ich nehme meist Sonnenblumenöl, geht aber auch anderes natürlich, je nach Geschmack)
*Nüsse, auch so eine Hand voll (was grade so da ist, ich nehme oft Walnüsse, aber auch Sonnenblumenkerne gehen, einfach mal durchprobieren)
*für die unvegane Version: geriebenen Hartkäse (ich finde ja, es muss nicht immer Parmesan sein, auch guter Bergkäse schmeckt hervorragend)
*Salz zum Abschmecken


So gehts
Ihr sehr schon, alles sehr ungenau. Ich nehme immer das, was grade da ist oder was mich anlacht und ich denke es könnte schmecken. Die Mengen variieren auch stark, bis es eben passt ;-)
Dann püriere ich zuerst die Nüsse (wenn man sie vorher noch röstet, schmeckts noch besser) und den kleingehackten Bärlauch. Immer schön Öl dazu, damit das auch eine cremige Masse gibt. Geriebenen Käse dazu und mit Salz abschmecken, fertig!


Einfrieren
Wenn ich das Pesto - oder besser den Grundstock dafür - zum Einfrieren mache, püriere ich bloß Bärlauch mit Öl und Salz. Die Nüsse und den Käse gebe ich erst nach dem auftauen hinzu, so schmeckts immer frisch.

Wie esst ihr Bärlauch am liebsten?

Sonntag, 12. April 2015

Noch 10 Wochen... Schwangerschats-Update

... dann ist es soweit. Zumindest rein rechnerisch, bin ich am Ende der 30. Schwangerschaftswoche angelangt. Wenn ich diese Zeit bis jetzt zurückdenke, verging sie so superschnell, dass man am liebsten das Zeitkarusell anhalten möchte. Aber stattdessen dreht es sich immer schneller. Vorgestern war also wieder so ein Meilenstein irgendwie, die letzten 10 Wochen haben gestartet.


Ein guter Zeitpunkt dachte ich, um ein bisschen den Stand der Dinge festzuhalten und einen Plan für die nächsten zweieinhalb Monate aufzustellen. Es gibt noch einiges zu tun und doch ist auch schon viel geschafft. Eigentlich das meiste.

Erbstücke 
Dadurch, dass es ja das zweite Kind ist, haben wir natürlich noch viel vom kleinen Mann damals. Bettchen, Tragetuch/Trage, Kinderwagen, Autositz, Klamotten und co. ist weitestgehend vorhanden bzw. mittlerweile besorgt. Einiges haben wir ausgeliehen von Freunden, wie schon damals. Das meiste liegt schon griffbereit, manches muss noch entstaubt oder gewaschen werden, aber nichts aufwenig besorgt. Das finde ich sehr beruhigend.

Zeit für mich
Momentan gehe ich einmal die Woche zum Schwangeren-Yoga. Diesen Kurs mag ich sehr gerne, das habe ich auch schon beim kleinen Mann gemacht. Eine schöne Abwechslung vom Alltag und ein bisschen zu sich (und dem Bauchbewohner) finden. Zusätzlich besuche ich - entgegen meiner ursprünglichen Planung - einen Geburtsvorbereitungskurs. Das ist aber kein "Einsteigerkurs", sondern einer für Zweitgebärende bei meiner Hebamme. Sie hat mich überzeugt, dass das sicher lustig wird und sie hat recht behalten. Ich finde die beide Termine pro Woche helfen mir sehr, dass die Schwangerschaft nicht allzusehr im Alltagstrubel untergeht.

Buchtipps
Ich habe auch meine Bücher zum Thema Schwangerschaft wieder herausgekramt und nochmal gelesen. Viele sind es nicht, eigentlich hauptsächlich nur zwei: Das Stillbuch und die Hebammensprechstunde. Vielmehr braucht man nicht, so meine Erfahrung. Beide Bücher mag ich sehr und kann sie euch ans Herz legen.


Das Geschwisterkind vorbereiten - Wie?
Womit ich mich momentan recht viel beschäftige ist, wie ich den kleinen Mann am Besten auf das Baby und die Umstellung die das mit sich bringt, vorbereite. Er weiß etwa seit Anfang des Jahres davon, also schon recht lange, und redet auch häufig vom Baby. Er hat mittlerweile drei Bücher zu dem Thema und alle drei sind hier Dauerbrenner und müssen ständig vorgelesen werden. Aber es gibt auch vieles, das er nicht versteht, klar, er ist ja auch erst zweieinhalb. Eine der großen Unbekannten in seinen Erzählungen ist der Zeitpunkt: Wann ist es denn nun soweit und das Baby kommt auf die Welt. Ich habe schonmal gehört, dass manche Mamas so Kalender basteln, ähnlich wie Adventskalender, und ein besseres Zeitgefühl zu bekommen. Ich habe da an ein Plakat mit Stemplen gedacht, also jeden Tag dürfte der kleine Mann ein Feld abstemplen, vielleicht die letzten 50 Tage. Hm, mal gucken, ich überlege noch...

Unsere Wickelkommode
Eine weitere Baustelle hier ist die Wickelkommode. Wir haben eine vom kleinen Mann in seinem Zimmer stehen, übrigens die, auf der ich auch schon gewickelt wurde, aber das macht mich grade nicht mehr glücklich. Wir wollen zukünfig im Bad wickeln und deshalb bauen wir mein Freund grade einen Aufsatz für die Badewanne. Ich bin schon sehr gespannt, wie das am Ende aussieht und ob das so viel parktischer wird als der Ist-Zustand. Ich werde sie euch mal zeigen, wenn sie fertig ist.

Unser Kleiderschrank
Auch der Kleiderschrank ist mehr eine Notlösung als was "Schönes", bloß da wissen wir noch nicht genau, wie wir das lösen. Also momentan ist in einem der zwei Schränke des kleinen Manns noch genug Platz um die Babyklamotten unterzubringen, es besteht also keine Hektik. Aber die Schränke sind klein und nicht besonders schön. Das Problem ist aber, alles was mir gefällt ist meist zu teuer. Hm.

Freitag, 10. April 2015

Upcycling - Pflanzen-Schildchen und Saatgut

Ich bin hier schon fleißig am Vorziehen von kleinen Pflänzchen für den Garten. Die ersten Tomatenpflanzen kann man schon erkennen und auch Salat und Kohlrabi zeigen schon ein paar Blätter. Gurke und Zucchini folgt bestimmt noch die Woche und mal schauen was noch alles. Damit ich mir merken kann, was ich wo gesät habe, benutze ich so weiße Plastikschildchen, die ich mir vor einigen Jahren mal zugelegt hatte. Mit der Zeit sind aber einige verloren gegangen und nun sind es nicht mehr genug für mich. Neue kaufen kam nicht in Frage, also überlegte ich, was man alternativ verwenden könnte.

Alte Shampoo-Flaschen werden upgecycelt

Inspiration
Über das Pinterest-Board vom Upcycling-Dienstag habe ich diese tolle Idee entdeckt und wusste gleich, das ist es. Shampoo benutze ich (leider) immernoch in Plastikflaschen, da hab ich für meine leider sehr fettigen Haare noch keine Alternative gefunden, so dass es hier immer wieder leere Plastikflaschen gibt. Perfektes Upcycling also, denn zum Wegschmeißen sind sie ja doch immer ein bisschen zu schade.


So gehts
Mit einer Schere habe ich die Shampooflaschen einfach in Streifen geschnitten und jetzt habe ich eine Blase am Daumen. Das ging ein bisschen schwer, vielleicht probiere ich es das nächste Mal mit einem Cutter oder so, dann werden sie vielleicht auch etwas gleichmäßiger...


Im Einsatz
Und so sehen die ersten Schildchen im Einsatz aus. Einfach mit Bleistift beschriften, dann kann man es wieder wegradieren und die Schilder weiter nutzen. Auf dem Bild kann man die Schrift zwar nicht so gut lesen, das liegt aber an meinen laienhaften Fotokünsten. Im Vordergrund das ist übrigens eine  Johannisbeer-Tomate von der Samenrotation, ich bin gespannt :-)

Die Töpfe sind leider auch aus Plastik, aber schon lange in Gebrauch, zusammengesammelt von Einkaufsaktionen von vor vielen Jahren. Wenn sie mal den Geist aufgeben, dann habe ich mir fest vorgenommen, welche aus Zeitung zu falten. Aber noch sind diese top in Ordnung und einfach wegwerfen möchte ich sie nicht.

Samenfestes Saatgut
Noch ein kurzes Wort zu meinem Saatgut. Wenn ich es nicht grade ertauscht oder geschenkt bekommen habe, dann versuche ich darauf zu achten, dass es sich um samenfeste Sorten handelt. Das ist sehr wichtig, nur so kann man sein eigenes Saatgut herstellen. Einen interessanten Beitrag findet man hier, vielleicht schreibe ich da bei Gelegenheit auch nochmal drüber. Das ist eine Sache, die mir sehr am Herzen liegt.


Ein paar Bloggerinnen haben sich zusammengetan und eine wundervolle Blogaktion ins Leben gerufen: EiNab. Es geht darum, nachhaltige Ideen zu sammeln, die im Kleinen doch große Veränderung bringen. Zuerst ist diese Aktion zu Gast bei Frederike, dahin wandert auch ein Link hierzu. Ich freue mich schon sehr auf die anderen Beiträge und bedanke mich recht herzlich für die Organisation <3

Wie macht ihr das mit der Anzucht? Woher bezieht ihr euer Saatgut?

Mittwoch, 8. April 2015

Entrümpelt! Wie werde ich das alles wieder los?

Meine 4 Möglichkeiten um alte Dinge sinnvoll (!) weiterzugeben zeige ich euch heute.

Ich bin hier nämlich grade mal wieder am Aussortieren! Alle möglichen Schränke und Ecken werden durchforstet und vieles von den Dingen dort benötige ich nicht mehr. Da ich aber die meisten Sachen zu schade zum Wegwerfen finde (und das auch ökologisch jetzt nicht allzu sinnvoll ist), will ich euch heute mal aufschreiben, was ich mit den Dingen so mache, die meine Wohnung verlassen dürfen.


Vier Möglichkeiten
Über die Jahre haben sich vier verschiedene Wege aufgetan, die für mich am Einfachsten und Besten sind (das kann natürlich bei euch ganz anders sein). Meine vier Wege, das ganze aussortierte Zeug wieder los zu werden sind
  •  Kleinanzeigen
  •  Flohmarkt
  •  Internet
  •  Verschenken bzw. Spenden
Was ich wo loswerde hängt natürlich zuerst einmal davon ab, um was es sich handelt. Möbel? Dekokrams? Bücher? Sperrig oder klein und handlich? Teuer oder eher von geringem Wert? Kenne ich jemand, der soetwas gebrauchen könnte? Letzteres ist das Einfachste. Bei mir gibt es so Menschen, die ich immerwieder erstmal frage, ob sie nicht dieses oder jenes brauchen könnten - meine Schwester ist zum Beispiel so eine. Wenn ich Klamotten aussortiere, dann zeige ich ihr erstmal die Sachen bevor ich sie versuche anderweitig loszuwerden - und andersherum. Das ist eine schöne Situation für uns beide und mit Abstand das allereinfachste.

1. Kleinanzeigen - Möbel oder großes Sperriges
Für unhandliche oder einfach große Dinge hat sich bei mir e.bay Kleinanzeigen total bewährt. Das ist einfach, kostenlos und regional. Über dieses Portal verkaufe ich nicht nur, ich kaufe dort auch vieles. Ungefähr die Hälte aller unserer Möbel stammen von dort und auch vieles sonst. Ich habe darüber auch schon überschüssiges Obst aus dem Garten getauscht (Mirabellen gegen Zwetschgen - jeah!), es gibt fast nichts, was es nicht gibt.

2. Flohmarkt - lokal
Ich liebe es über Flohmärkte zu bummeln, egal ob "normale" oder spezielle für Kinderklamotten. Das ist ein bisschen wir Schatzsuche, macht Spaß und man kann tolle Dinge ergattern. Aber ganz ehrlich, einen eigenen Stand auf einem Flohmarkt ist eher nicht so mein Ding. Ich habs schon ausprobiert, aber das kostet viel Zeit und Nerven... Bei uns in der Nähe gibt es allerdings einen ziemlich genialen Laden, das so genannte Mietregal. Kennt ihr das? Ein Laden, in dem man sich ein Regal mietet und dort seine Sachen verkauft (mit einer kleinen Provision für den Betreiber). Das habe ich schon recht häufig genutzt (erst letztens vor Ostern wieder) und bin dort schon viele Dinge losgeworden, über die sich jemand anderes sicherlich noch gefreut hat. Wenig Aufwand, das lohnt sich.

3. das Internet bietet auch viele Möglichkeiten
Online nutze ich hauptsächlich ein Portal - den Tauschgnom. Dort kann man Dinge einstellen, die man nicht mehr braucht und wenn sie jemand anfordert, schickt man sie zu ihm und erhält dafür Token (interne Währung), für die man sich wiederum andere Dinge aussuchen kann. An sich eine wirklich klasse Sache, das Portal ist kostenlos, allerdings hat man natürlich Versandkosten. Trotzdem bin ich dort gerne unterwegs, man findet viele Dinge, die man sonst eher selten gebraucht findet, und auch das Prinzip ohne echtes Geld finde ich gut.
Was ich ebenfalls schon genutzt habe, sind Ankaufportale - vorallem für Bücher. Davon gibt es einige, es lohnt sich zu vergleichen, wo man den besten Preis bekommt. Bei manchen kann man auch gebrauchte Bücher kaufen, das macht es sympatischer finde ich. Ich frage mich immer, was die ganzen Anderen mit den angekauften Büchern machen... An sich ein einfacher und schneller Weg Bücher (gibt es auch für andere Dinge - habe ich noch nicht benutzt) loszuwerden, lohnt sich aber vor allem für größere Mengen.


4. Verschenken bzw. Spenden
Das ist natürlich ein sehr guter Weg! Hier gibt es neben eurem Bekannten-Kreis natürlich einige Möglichkeiten, wie lokale Sozialläden, oder auch Läden von Oxfam, die gerne nicht mehr benötigte Klamotten oder auch Haushaltswaren annehmen. Sie verkaufen diese Dinge dann wieder und nutzen den Erlös für gute Zwecke. Solche Läden sind mir um einiges sympatischer als solche anonymen Kleidersammelkontainer, über die man ja schlechtes hört - eine sehr empfehlenswerte Doku: die Altkleider-Lüge.
Für Bücher nutze ich auch immer wieder öffentliche Bücherschränke, da gibt es vorallem einen hier ganz in der Nähe. Eine prima Sache, man stellt Bücher hinein und kann sich, wenn man mag, ein anderes mitnehmen.

Habt ihr noch weitere Tips? Was nutzt ihr so zum Verkaufen oder Verschenken?

Freitag, 3. April 2015