Mittwoch, 12. Oktober 2016

12 von 12 im Oktober

Ich möchte euch an meinem Alltag ein wenig teilhaben lassen und deshalb gibt es hier ab und an 12 Bilder meines Tages, immer aufgenommen am 12. des Monats. Mehr findet ihr wie immer bei Caro.

Heute war ein arbeitsreicher Garten-Tag mit ganz viel Vorfreude auf die kommende Gartensaison. Viel Spaß euch <3

Achja, falls ihr euch fragt, warum es grade etwas ruhiger hier ist... wir sind momentan fast jede freie Minute im Garten. Wir bauen uns ein Hochbeet und das ist doch zeitintensiver als gedacht. Nunja, dafür wächst dir Vorfreude umso mehr :-)

Unser Morgen startet gleich nach dem Frühstück mit Chaos. Der Kleine liebt die Puzzels des Großen...


Das bisschen Haushalt


Die Nacht war mal wieder sehr unruhig, der Kleine ist erkältet, deshalb schläft er recht früh wieder ein


Die Zeit wird genutzt - ab nach draußen!
Zuerst habe ich noch ein bisschen Knoblauch zwischen die Erdbeeren gesetzt


Und dann gehts weiter mit der Hochbeet-Baustelle. So weit sind wir also gestern gekommen. Leider habe ich kein Vorher-Foto. Das wäre interessant, denn dort war ein wildes Holzlager vom Mann. Allein das abzutragen hat uns mehr als einen Tag gekostet...


Und ja, das Hochbeet wird groß. Jetzt so den Umfang zu sehen, lässt es für mich noch größer wirken als in der Theorie. Ich bin schon so gespannt auf das Endergebnis <3
Als nächstes muss fertig ausgeschachtet werden, dann verdichtet. Und dann gehts auch schon los mit dem Schotter, der einmal queer durch den Garten transportiert werden muss. Schotter schippen ist so sch....


Mittagspause :-) Ein Teil der Topinambur-Ernte von gestern <3


daraus gabs heute als Vorspeise Topi-Apfel-Salat. Nicht so fotogen, aber Lecker!


Der Große ist vom Kindergarten wieder da - nach einer kurzen Stärkung gehts wieder in den Garten. Schuhe-anzieh-Chaos


Die Kinder lieben es, eine Baustelle im Garten zu haben, denn dann gibt es auch immer Schubkarren-Fahrten <3


Heute wars hier ziemlich kühl, also erstmal den Kamin angemacht.


Abendbrot gabs beim Sonnenuntergang. Jetzt sind die Kinder im Bett und ich lasse meinen Abend auf der Couch ausklingen.


Bis bald mal wieder :-)

Donnerstag, 29. September 2016

Der Garten im September


Obwohl es nicht allzuviel Neues gibt, will ich jetzt doch immer den Garten im Jahresverlauf hier festhalten. Nun also der September, der Herbst ist da.


Es gibt hier momentan so viele Äpfel, da kommt man mit dem Aufessen und Verarbeiten gar nicht hinterher. Das ist so schön und ich genieße das sehr <3 Ich fürchte unser Apfelbaum wird nicht mehr allzu lange durchhalten... wer weiß also ob es nächstes Jahr noch genauso viele Äpfel gibt?


Der Topinambur blüht mittlerweile und auch die Phacelia hat doch noch angefangen zu blühen. Mit Letzterem hatte ich gar nicht mehr gerechnet, das hatte ich ja nur so als Gründüngung ausgesät, eigentlich auch fast zu spät. Und doch ist ein Teil der Pflanzen richtig schön gewachsen. 


Die Planungen für ein neues Projekt laufen grade auf Hochtouren: unser Hochbeet. Wenn alles gut läuft, wollen wir Mitte Oktober mit dem Bauen anfangen und bis dahin ist noch viel zu tun. Welche Steine sollen es sein oder doch Holz? Wir groß genau soll es werden? Ich freue mich schon so :-)

Dienstag, 20. September 2016

Baumperlen-Liebe

Das erste Mal bewusst von Baumperlen hatte ich im Frühjahr bei Ella gelesen und war sofort verliebt. Die sehen sooo schön aus! Da muss ich umbedingt die Augen offen halten, dachte ich bei mir. Gesagt, getan.

Baumperlen

Im Urlaub auf Bornholm habe ich an einem einzigen Baum gleich richtig viele gefunden. Und das auf meiner Hand sind nur die, die ohne irgendein Hilfsmittel abgingen. Da waren noch so viel mehr. So schöne Urlaubserinnerungen, die jetzt hier liegen und auf Weiterverarbeitung warten.

I see faces :-) Baumperlen

Entstehung
Doch wie entstehen sie eigentlich? Ich habe mal gehört, dass es alte Verletzungen sind, die vom Baum geheilt wurden. Sie werden umschlossen und die schönen "Knubbel" entstehen. Wunderbar zu sehen, was ein Baum so alles kann!

noch mehr Baumperlen

Jetzt bin ich am Überlegen, was ich daraus machen... Vielleicht eine Kette? Hm. Habt ihr eine Idee?

Montag, 12. September 2016

12 von 12 im September

Ich möchte euch an meinem Alltag ein wenig teilhaben lassen und deshalb gibt es hier ab und an 12 Bilder meines Tages, immer aufgenommen am 12. des Monats. Mehr findet ihr wie immer bei Caro.

Heute ist ein Spätsommer-Montag mit gutem Wetter, Ernte im Garten und schönen Oma-Momenten! Viel Spaß euch <3
Nachdem wir gefrühstückt und den großen Bruder in den Kindergarten gebracht haben, spielen wir immer erst mal ausführlich eine Runde


denn schnell nebenbei für die letztens gesammelten Samen kleine Tütchen gebastelt aus Gemälden vom Großen <3


Das bisschen Haushalt wird natürlich auch erledigt. Montag ist Staubsaug- und Waschtag


Dabei hab ich bemerkt, das ich die Windelwäsche vom Freitag noch gar nicht gemacht habe... jetzt aber schnell, bevor die von heute trocken werden


Und noch das Apfelmus, das ich gestern abend gekocht habe, eingefroren


Erstmal Mittag! Herbstliche Kürbissuppe obwohl das Wetter sich noch sehr sommerlich anfühlt


Den Kleinen bei seinen tapsigen Schritten beobachtet <3


Den Großen vom Kindergarten abgeholt und raus gehts in den Garten. Kleiner Nachmittagssnack


Planschen


Montag ist Omatag, deshalb auch viel Quatsch mit der Oma gemacht


währenddessen habe ich Äpfel augelesen. Wunderbar <3


Bis zum Abendbrot haben wir noch draußen gespielt


Jetzt liegen beide im Bett und ich genieße noch ein bisschen die Ruhe :-)


Wie war euer Tag?

Donnerstag, 8. September 2016

Experiment: Bokashi-Eimer

Was ist denn das? Irgendwas neumodisches aus Japan, das keiner braucht?
Ich hatte von Bokashi zwar schon mal gehört, aber mich bis vor etwa zwei Monaten noch nie damit beschäftigt. Warum auch? Das klang mir alles zu kompliziert und ich erkannte keinen Nutzen für mich. Doch das hat sich geändert, als ich mich mehr damit beschäftigt habe! Denn eigentlich ist alles ganz einfach und sinnvoll!

"Zutaten" zum Bau eines Bokashi-Eimers

Was ist das eigentlich? Und warum?
Ein Bokashi-Eimer ist ein Küchen-Komposter, der den Biomüll durch Fermentation zersetzt. Das hat den Vorteil, dass es viel schneller geht als ein normaler Kompost-Haufen und auch weniger Platz braucht. Klingt doch gut, oder?

Und wie funktioniert das nun?
Man braucht dazu lediglich so einen Eimer (besser zwei) und die Mikrooragnismen. Es gibt sie als so eine Art Pulver zu kaufen oder man kauft es in flüssiger Form (EMA), so habe ich das gemacht. Dann heißt es nur noch Biomüll sammeln, in den Eimer, EMA drüber sprühen und abdecken.Und das jeden Tag. Wenn der Eimer voll ist, lässt man ihn am besten noch ewta zwei bis drei Wochen (warm) stehen. Anschließend hat man eine Vorstufe von Komposterde, die jetzt noch am Besten vier bis sechs Wochen im Garten vergräbt. Und fertig ist der Turbo-Kompost. So die Theorie.

Der Bau
Wir haben mittlerweile zwei Eimer hier, die wir ganz einfach selbst gebaut haben. Eine gute Anleitung findet ihr bei smarticular. Im Prinzip habe ich alles so gemacht wie beschrieben, mit einer Ergänzung: Wie in den Kommentaren des Artikels erwähnt, braucht man zusätzlich zum Eimer-Deckel noch einen luftdichten Abschluss direkt über dem Biomüll. Dieser ist bei mir eine Plastikmülltüte mit Sand gefüllt. Das alles ging wirklich sehr einfach und der Große hat auch begeistert mitgeholfen!

Der Große hilft beim Bauen
Unsere ersten Erfahrungen
Bis der Eimer, der bei uns im Keller steht, voll war, hat es ungefähr 5 Wochen gedauert. Dann habe ich ihn drei Wochen ruhen lassen, bevor ich ihn ausgeleert habe. Mit Erde gemischt ist er nun in einem Schnellkomposter im Garten. Den hatte ich eh ausgeleert letztens und das ging schneller als vergraben. Jetzt bin ich gespannt, ob wir sehr bald gute Komposterde haben :-)

Skeptisch?
Erst war ich skeptisch damit, weil ich dachte wozu das Ganze, wenn man auch einfach alles auf den normalen Komposthaufen machen kann. Dann muss ich nichts extra kaufen. Aber das Problem in unserem Garten ist, dass der Kompost leider leider leider überhaupt gar nicht gepflegt wurde bis jetzt. Ich denke also, frühstens in zwei Jahren haben wir "normale" Komposterde. Und die Zwischenzeit kann ich gut mit Bokashi überbrücken. So der Plan.

Habt ihr Erfahrungen damit? Oder meint ihr eher, das ist total überflüssig?

Dienstag, 30. August 2016

Der Garten im August


Der September ist nun schon fast da, aber vorher wollte ich euch nochmal unseren Garten im August zeigen, denn es hat sich einiges getan.
Den Sommer über habe ich so so wenig geschafft im Garten, so dass es eigentlich gar keine Beete mehr waren sondern Unkrautzuchtstationen ;-) Das hat mich dolle gestört.


Zwei Tomatenpflanzen trotzen dem Unkraut und haben tatsächlich ohne Pflege und ohne Gießwasser wenigstens ein paar Tomaten gebildet. Das freut mich sehr :-) Aber der Rest...

Mitte August hat es mich dann gepackt und ich habe meine Beete komplett frei gerupft, alles raus - bis auf eben die zwei Tomaten-Pflanzen. Jetzt habe ich überall Phacelia als Gründüngung gesäät, das ist allemal besser als Unmengen an Unkräutern.


Der Topinambur wächst zum Glück ebenfalls vom Unkraut unbeeindruckt in die Höhe. Ich hoffe, dass er bald blüht, das ist so schön. Dieses Jahr werde ich das erste Mal Topinambur ernten, er war jetzt zwei oder drei Jahre in der Erde, ohne das ich ihn angerührt habe. Ich bin mal sehr gespannt, wie stark er sich vermehrt hat. 


Zum Glück gibt es im Garten ja auch viele Pflanzen und Bäume, die einfach zuverlässig tragen ohne das man sich drum kümmern muss. Der Wein hängt voll und auch die Äpfel sind so ganz langsam reif  <3



Donnerstag, 25. August 2016

Ein Polizei-Geburtstag - der Große ist vier!


Ende Juli ist der Große vier Jahre alt geworden. Ich schwelge in Erinnerungen an mein kleines Baby und verteufele die Zeit, die so unaufhaltsam rennt... Er hingegen fieberte natürlich dem Tag entgegen und hatte auch sehr genaue Vorstellungen von seiner Feier "Mama, ein Polizei-Geburtstag! Mit Schatzsuche!" Alles klar.

Einladung
Die Einladungen haben der Große und ich zusammen gebastelt. Polizei-Winkekellen sollten es werden. Ganz einfach aus Tonpapier, das wir noch vorrätig hatten. Kreise ausgeschnitten, aufeinandergeklebt, beschriftet, fertig! Das war einfach, ohne was kaufen zu müssen und schnell fertig. Ganz nach meinem Geschmack!


Deko
Die Deko am Kindergeburtstag war eher einfach gehalten, blaue Luftballons und Absperrband, das noch von seinem Baustellen-Geburtstag letztes Jahr übrig war. Das Wetter an dem Tag war übrigens eine Zitterpartie. Immerwieder Regenwolken, aber zum Glück blieb es trocken :-)


Kuchen - schnell und einfach
Für die Gäste gab es obligatorisches Eis, aber auch ein Kuchen sollte nicht fehlen. Das habe ich auf Pinterest entdeckt, supereinfach: Einbrecher-Kuchen! Schokokuchen mit Kirschen (geht natürlich auch ohne!) und obendrauf Fußspuren aus Puderzucker.


Freies Spiel? Oder doch Programm?
Die meiste Zeit spielten die Kinder einfach so im Garten. Meiner Erfahrung nach funktioniert das gut (zumindest im Alter von bis zu vier), wenn man nur einige wenige "Programmpunkte" hat. Der Große und seine Freunde hatten genug eigene Spielideen im Kopf :-) Aber die Schatzsuche, die so heiß ersehnt war, durft natürlich trotzdem nicht fehlen. "Ein Einbrecher hat seinen Schatz versteckt und Hinweise zurückgelassen..." So versteckte ich Zettel mit selbstgemalten Bildern von Orten im ganzen Garten: vom Briefkasten, zur Rutsche, zum Holzregal,...


Der Schatz
Und am Ende war der Schatz im Sandkasten vergraben! Da ich ein wenig Angst um die Kiste hatte, wenn sich eine Horde vier-jähriger mit Schaufeln auf sie stürzt, habe ich doch keine Holztruhe, wie ursprünglich geplant, genommen, sondern eine alte Eisverpackung. Upcycling! Mit Tonpapier beklebt und gegen die Nässe vom Sand mit Paketklebeband wettertauglich gemacht - so entstand im Nu eine "moderne" Schatzkiste. Gefüllt war sie - nach Wunsch des Großen - mit essbarem Geld.


Dienstausweis
Zum Abschluss hat jeder einen eigenen Dienstausweis bekommen, schließlich haben sie ja so toll geholfen! Die Ansteck-Namensschilder hatte ich bei tauschgnom ertauscht, die Karten innen einfach selbst ausgedruckt und mit den Namen versehen. Die Tüten (mit einer kleinen Stärkung) hatte ich denn noch mit Polizeimotiven beklebt, sinnvollerweise nach dem Foto.


Ich denke, die Kinder hatten ihren Spaß, aber Vierjährige sind ja auch noch leicht zu beeindrucken ;-) Ich freue mich aufs nächste Jahr und bin schon auf sein Wunsch-Thema gespannt! Welche Themen stehen bei euren Kindern auf der Wunschliste?

Dienstag, 23. August 2016

Neuzugang - Stoffwindeln von der Windelmanufaktur

Ich hatte Flohmarkt-Glück und bin so verliebt <3
Schon länger schleiche ich um die Windeln der Windelmanukatur rum, so eine hätte ich gerne. Aber neu kaufen wollte ich nicht! Mich hat der Preis immer etwas abgeschreckt, zumal ich für meinen Bedarf ausreichend Windeln habe und deshalb eigentlich nichts kaufen wollte... und nun hab ichs doch getan, Second Hand!


Ich mag die Idee der All-in-3, also ganz ähnlich wie beispielsweise die gDiaper, die wir auch nutzen. Überhose aus weichem Baumwollstoff mit einer eingeknöpften Tasche aus wasserdichtem PUL-Stoff. Dazu noch gefertigt in Deutschland von einem kleinen Unternehmen, so was gefällt mir ja!

Meine beiden Second Hand Windeln von der Windelmanufaktur

Unsere Erfahrungen
Nun habe ich die Windeln schon drei Monate im Gebrauch und ich mag sie sehr gerne. An meine heiß geliebten Blueberry Capris kommen sie nicht heran, aber schöner als die gDiaper sind sie allemal. Sie sind so viel weicher und angenehmer <3

Der kleine Mann lässt sich allerdings kaum fotografieren, dauernd ist er in Bewegung. Der Versuch eines Tragefotos ist gescheitert, vorenthalten will ich es euch trotzdem nicht ;-)

Der Versuch eines Tragefotos ;-)

Kleiner Nachteil
Das einzige Problem, dass ich bei den All-in-3 immer habe, ist, dass sie nicht immer dicht sind beim großen Geschäft. Das ist natürlich etwas ärgerlich, so was ist mir bei den Capris noch nie passiert. Trotz allem sind sie oft im Gebrauch, vor allem unterwegs.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch Windeln von der Windelmanufaktur und halten diese immer dicht?

Weitere Stoffwindel-Infos von uns:
Unsere Stoffwindel-Systeme
Unsere Erfahrungen
Unsere Waschroutine
Unser Wickeltisch

Donnerstag, 18. August 2016

Oregano


Oregano ist das meistgenutze Kraut in meiner Küche - ich liebe es einfach. Besonders in Tomatensoße ist es bei mir in großen Mengen. Da ich aber zu faul bin, während dem Kochen ständig in den Garten zu laufen es nicht das ganze Jahr über frisch aus dem Garten verfügbar ist, habe ich einiges davon getrocknet.

Schmetterling an den Oregano-Blüten

Ich mag nicht nur den Geschmack von Oregano, auch die Blüten sind so schön anzusehen. Bei uns kann man ganz viele Bienen, Schmetterlinge und Hummeln daran beobachten <3 Das ist so wunderbar!

Ernte
Am Besten erntet man ds Kraut übrigens während der Blüte (im Juli) oder kurz danach (Anfang August), da ist die Konzentration an ätherischen Ölen am Höchsten. Ich lasse den Bienen erst die Blüten, bevor ich sie abschneide.

Oregano trocknet auf einem Blech

Haltbar machen
Zum Konservieren des wunderbaren Krauts entweder die Stengel im Strauß gebunden aufhängen oder auf Trockengittern/Blechen langsam trocknen. Dann ab damit ins Küchenregal. So kann man das ganze Jahr diesen Sommerduft genießen <3

Ich beware den getrockneten Oregano im Bügelglas auf

Saatgut
Und wenn man die Blüten hat ausreifen lassen, kann man gleich das Saatgut fürs nächste Jahr mit ernten. Das habe ich diesmal auch wieder gemacht, obwohl der Oregano sich auch super selbst aussät. Aber ich finde, davon kann man gar nicht genug haben <3

Habt ihr auch Oregano im Garten und liebt es so wie ich?